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Okt 30

Sturmtief Christian: Wer zahlt die Schäden?

Foto: fotolia.com

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In den vergangenen Tagen erreichten uns Horrorbilder aus dem Norden der Bundesrepublik über die Medien. Das Tief, das Meteorologen lapidar „Christian“ tauften, brachte die heftigsten Stürme seit 14 Jahren nach Deutschland. Die Nordfriesen sind Sturm gewohnt, doch was da über die Küstenregionen fegte, bereitete sogar den wetterresistenten Nordlichtern Angst. Auf der

Ferieninsel Sylt wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 157 km/h gemessen.

Das Unwetter machte sogar vor dem Landesinneren nicht halt. Es forderte in Nord- und Westdeutschland insgesamt sieben Todesopfer, abgesehen von den enormen wirtschaftlichen Schäden. Bahn- und Flugbetrieb kamen in weiten Regionen zum Erliegen, die Stadt Hamburg rief am Montag sogar den Ausnahmezustand aus.

Was bezahlen die Versicherungen?

Das Unwetter hinterließ demolierte Autos, abgedeckte Dächer, quer im Garten liegende Bäume. Nach ersten Schätzungen ist von Millionenschäden die Rede. Schäden im Haus übernimmt die Hausratversicherung. Zu den abgedeckten Schadensfällen zählen aber auch am Haus außen montierte Dinge, wie zum Beispiel Satellitenschüsseln. Für Schäden im Garten tritt im Regelfall die Wohngebäudeversicherung ein.

Für Schäden am Auto durch beispielsweise herumfliegende Dachziegel übernimmt die Schäden die Kaskoversicherung. Nicht haftbar gemacht werden kann der Hausbesitzer, vor dessen Gebäude man geparkt hat.

Im Falle von Bahnverspätungen treten die üblichen Erstattungsrichtlinien der Deutschen Bundesbahn in Kraft, obwohl es sich bei Sturm um „Höhere Gewalt“ handelt.

Apr 24

Sandsturm sorgt für Ertragsausfälle in Schottland

Die Nachrichtenwebseite www.welt.de berichtete gestern von Sandstürmen, die in Schottland zu
teilweise erheblichen Ertragsausfällen bei den dortigen Landwirten geführt haben. Die noch sehr kleinen Pflanzen auf den Feldern wurden dabei fast gänzlich vom Sand bedeckt, teilweise sieht man nur noch die Spitzen einiger Zäune.

Ihr hört richtig, ein Sandsturm. In Schottland. Damit rechnet doch keiner…

Sand-Blog

…und genau aus diesem Grund werdet ihr uns auch recht geben, wenn ihr hört, dass man sich dagegen bis dato ganz sicher nicht versichern kann.

„Die Wetterversicherung“ wird dieses Problem lösen.

Die Sandstürme sind laut Meteorologen auf einen extrem trockenen März zurückzuführen. Und genau da greift unser Ansatz: Wir prüfen gemeinsam mit dem Landwirt betriebsindividuell, welche Temperaturen oder Niederschläge in den letzten Jahren schlecht auf die Erträge der Kulturen gewirkt haben. Ob der Ertragsschaden dann tatsächlich durch Sandstürme oder durch langanhaltenden Regen, der zu Staunässe und Unbefahrbarkeit der Felder führt, verursacht wird, ist dabei egal. Denn fast jede witterungsbedingte Ertragsminderung lässt sich zurückführen auf eine ungünstige Ausprägung von Temperatur und Niederschlag. Diese kann man ganz objektiv messen und deren Auswirkungen auf den Ertrag in einem Ertragsindex abbilden. Genial einfach. Einfach genial.

IMG_2438-1 - Sebastian Mahler - miniaturIhr wollt mehr erfahren? Fragt mich gern!

Viele Grüße,

Sebastian Mahler

Produktmanager

 

Sep 18

Menschen flüchten vor bedrohlichem Wetterphänomen

Über den Strand von Rio de Janeiro ist Anfang September eine besondere Wolkenformation gefegt. Das Wetterphänomen wurde auch schon in Deutschland beobachtet.

wetterphänomen

Screen: Instagram

Auf dem Foto sieht es aus, wie ein Wasserfall oder eine Monsterwelle. Doch weit gefehlt! Was Anfang September unter den Besuchern des Strandes in Rio de Janeiro Panik auslöste, war eine sogenannte Rollwolke – eine Roll Cloud. Sie hat sich fünf Minuten lang über die Küste bewegt. Man kann durchaus von einem horizontalen Tornado sprechen. Das beeindruckende und zugleich bedrohend wirkende Wetterphänomen war auch schon in Deutschland zu beobachten.

Was steckt hinter dem Wetterphänomen?

Bei der Roll Cloud handelt es sich um eine walzenförmige Wolke mit horizontal verlaufender Achse. In der Wolkenklassifikation entspricht sie der Sonderform “Arcus”. Sie kann entstehen, wenn während eines Gewitters Luft nach unten fällt und sich dann ausbreitet. Die ausströmende kalte Luft vermengt sich mit der warmen bodennahen Luft. Nachdem sich die Böenfront von den Gewitterwolken gelöst hat, beginnt sie zu rotieren. Die Wolke an sich ist nicht gefährlich, doch da sie mit Gewittern auftritt, besteht natürlich zum Zeitpunkt die “normale” Gefahr, die Gewitter bergen. Am häufigsten kommt es in Australien zur Bildung von Roll Clouds.

Ereignisse in Deutschland

Berichte über das Wetterphänomen gibt es zum Beispiel aus dem Ruhrgebiet sowie aus Baden-Württemberg und Bayern. 2017 filmten Mitarbeiter des Flughafens München eine Roll Cloud, die über die Start- und Landebahnen fegte.

 

 

Video: Youtube/JonnyTGood

Sep 04

Fallwind: Wie gefährlich ist ein Microburst?

 

Über dem Plattensee entstand ein beeindruckendes Video eines Microburst, ein Fallwind. Was steckt hinter dem angsteinflößenden Wolkengebilde? Weiterlesen »

Jul 17

Naturphänomen: Wo kann in Europa ein Meteotsunami auftreten?

Auf Menorca hat eine sogenannte “Rissaga” einen Hafen überschwemmt. Das Naturphänomen kommt mit unterschiedlichen Bezeichnungen auch in anderen europäischen Regionen vor.

naturphänomen

Foto: pixabay

Vergangenes Wochenende wurde der Hafen von Ciutadella auf der spanischen Insel Menorca überschwemmt. Die Ursache war eine starke Ausprägung des Naturphänomens “Rissaga”. Innerhalb kurzer Zeit stieg der Meeresspiegel um bis zu 1,75 Meter an.

Naturphänomen trifft nicht nur die Balearen

Das Phänomen kommt ein paar mal im Jahr, allerdings in schwacher Form, im gesamten balearischen Raum vor. Offiziell heißt die “Rissaga” Meteotsunami und kann auch in anderen Teilen Europas vorkommen. In Malta nennt man die plötzliche Überschwemmung “Milghuba”, an der Adria “Stigazzi”, auf Sizilien “Marrubio” und an der Nord- und Ostsee “Seebär”.

Eine Art “Mini-Tsunami”

Die Bezeichnung “Meteotsunami” kommt nicht von ungefähr. Denn das Phänomen funktioniert ähnlich wie ein katastrophaler Tsunami, wie man ihn aus Asien kennt. Der Unterschied: Die Welle wird nicht durch ein Seebeben ausgelöst, sondern durch unterschiedlichen Luftdruck. Wenn die Geschwindigkeit eines Sturmes, der über die Wasseroberfläche zieht, stark ansteigt und der Luftdruck massiv abfällt, kann sich in Sturmrichtung eine Welle fortpflanzen. Wenn die Sturmgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit der Welle nahe beieinander liegen, kann der Sturm seine volle Energie in diese pumpen und sie rast in Richtung Küste.

Jul 10

Bundesregierung: Beim Ausgleich der Waldschäden Klimawandel berücksichtigen

Deutschlands Wälder sind durch den Klimawandel enorm geschädigt. Klöckner und Merkel kündigten Hilfe für Waldbesitzer an.

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Foto: pixabay

Die Wälder sind nicht nur durch Waldbrände aufgrund der trockenen Witterung gefährdet. Auch Stürme und Schädlinge schaden den Bäumen. Da das alles Folgen des Klimawandels sind, sieht Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner dringenden Handlungsbedarf. Sie fordert, dass die Bundesregierung die Wiederaufforstung unterstützt. „Einen vergleichbaren Waldverlust hat es in der Vergangenheit kaum gegeben“, so die Politikerin zur Nachrichtenagentur dpa. In den Achtziger Jahren habe das Thema Waldsterben alle beschäftigt.” Sie kritisiert, dass jetzt niemand mehr davon redet. Laut Ministerium müssten 110.000 Hektar Wald ausgeglichen werden. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, hat die Situation in einem jüngst veröffentlichten Video-Podcast thematisiert: Man solle den Waldbauern unter die Arme greifen.

Wälder für den Klimawandel fit machen

Klöckner strebt an, ein „Mehrere-Millionen-Bäume-Programm“ aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) der Bundesregierung zu finanzieren, wie sie der dpa weiter sagte. Den Fonds hat die Bundesregierung eingerichtet, um die Energiewende zu beschleunigen. Er umfasst derzeit 4,5 Milliarden Euro. Derzeit wird das Geld hauptsächlich für etwa erneuerbare Energien und Elektromobilität verwendet. Der Waldklimafonds steht zur Verfügung, um die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu fördern. Er ist Teil des EKF.

Verbände zählen auf Bundesregierung

Der Verein “Familienbetriebe Land und Forst” und der Waldeigentümer-Verband begrüßen, dass sich Klöckner und Merkel für eine Unterstützung der Waldeigentümer ausgesprochen haben. “Die Betriebe können dies infolge der immensen und großflächigen Schäden allein oft nicht mehr leisten”, sagte Waldeigentümer-Präsident Hans-Georg von Marwitz. Teilweise seien komplette Ökosysteme bedroht.

Der Energie- und Klimafonds sei nach Einschätzung der beiden Verbände genau der richtige Absender für das Hilfsprogramm. Denn der Wald muss nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, für den Klimawandel fit gemacht werden, er speichert andererseits auch CO2 und dämmt so den Klimawandel ein.

Jun 12

Der Wein flüchtet vor dem Klima

Die französische Weinregion Bordeaux hat ein Klima-Problem. Aufgrund der klimatischen Veränderungen wird der berühmte Wein dort bald nicht mehr angebaut werden können.

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Foto: pixabay (Symbolbild)

Experten warnen mit mehr oder weniger dramatischen Prognosen vor einem weiteren Hitzesommer in diesem Jahr. Tatsache ist, dass sich das Klima wandelt. Hitzewellen dauern länger an, dazwischen wüten Unwetter und Stürme. Weintrauben sind besonders empfindlich. Bodenbeschaffenheit, Durchschnittstemperatur und zum Beispiel auch Luftfeuchtigkeit müssen genau stimmen. Von diesen Faktoren hängt vor allem der Geschmack und somit die Qualität des Weines ab. In Frankreich kämpfen Winzer mit den Veränderungen des Klimas. Die Weinbauunternehmen in der Region Bordeaux in Frankreich befürchten, dass sich ihr berühmter Bordeaux-Wein in Qualität und Geschmack verändert und nicht mehr an Kenner verkauft werden kann.

Klima zu heiß für berühmten Bordeaux-Wein?

In der Region Bordeaux wird der vollmundige Merlot angebaut. Dieser braucht ein gemäßigtes Klima: Warme, nicht zu heiße Sommer und regelmäßige Niederschläge. Wie der Autor Fabian Federl in der Süddeutsche Zeitung (SZ) schreibt, beobachtet man in der Region besorgt die Veränderung des Klimas. Es ist einfach zu heiß und zu trocken für die Sorte. Experten gehen davon aus, dass man in einigen Jahrzehnten die Weine dort nicht mehr anbauen kann.

Muss das Anbaugebiet verlagert werden?

Die SZ zitiert die Agrarwissenschaftlerin Agnès Destrac-Irvine. Die Doktorandin macht demnach zwei Vorschläge: Das Anbaugebiet mit dem Namen Bordeaux müsse weiter nach Norden rücken oder die Rebsorten, welche die Bordeaux-Weine ausmachen, müssten ausgetauscht werden. Das erste Szenario würde bedeuten, dass sogar in Deutschland die Sorten, für die Bordeaux so berühmt ist, angebaut werden könnten. Für Destrac-Irvine sind das allerdings keine Zukunftsszenarien. Die SZ zitiert die Wissenschaftlerin weiter: “Ein Wandel besteht nicht bevor – er ist schon da.” Beide von Destrac-Irvine beschriebenen Szenarien würden den Ruf der Weinregion zerstören.

Mai 29

Tornado in Franken: Feuerwehr gelingt beeindruckendes Video

Feuerwehrleute aus Franken filmten auf der Heimfahrt von einem Einsatz einen Tornado. Der DWD warnt vor stärkeren Tornados durch den Klimawandel.

Die Feuerwehr aus dem fränkischen Himmelkron hat vergangene Woche während der Rückfahrt von einem Einsatz ein spektakuläres Wetterphänomen gefilmt: Zwischen Neuenmarkt und Wirsberg im Landkreis Kulmbach fegte ein Tornado über das Land.

 

Quelle: Feuerwehr Himmelkron/Youtube/inFranken.de

 

Tornado hätte Hausdächer abdecken können

Wie das Internetportal inFranken.de schreibt, haben sowohl der Deutsche Wetterdienst (DWD) als auch sogenannte Stormchaser (Sturmjäger) bestätigt, dass der Wirbelsturm auf dem Video der Feuerwehr tatsächlich ein Tornado war. Es handelte sich laut inFranken.de um einen Tornado der “schwächeren Sorte”. Die Wirbelstürme, im unteren Bereich der internationalen Fujiata-Skala können dennoch bis zu 116 Stundenkilometer erreichen. Der Tornado in Franken hinterließ eine Schneise von bis zu 100 Metern Breite. Der DWD-Tornado-Beauftragte Andreas Friedrich bestätigte dem Internetportal, dass ein Sturm in dieser Kategorie schon Hausdächer abdecken kann. Glücklicherweise fegte der Tornado über unbebautes Gebiet.

Stärkere Tornados durch Klimawandel

Der DWD geht von 30 bis 60 bestätigten Tornados aus, die jährlich über Deutschland fegen. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich höher. Andreas Friedrich warnte in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung davor, dass mit dem Klimawandel zwar die Anzahl der Tornados nicht steige, diese aber stärker würden.

Mai 22

Sonne: Schwaches Magnetfeld hat Einfluss auf Erde

Forscher erwarten dieses Jahr eine Abschwächung des Magnetfeldes der Sonne. Die Folgen bemerkt man auch auf der Erde.

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Foto: pixabay

Wissenschaftler haben vorhergesagt, dass die Sonne 2019/2020 ihre Aktivität reduzieren wird. Das Magnetfeld wird schwächer, was man an weniger Sonnenflecken erkennt. Wie merkur.de unter Berufung auf spaceweatherarchive.com schreibt, kann das sogenannte Sonnenminimum Auswirkungen auf die Erde haben.

Schwacher Zyklus der Sonne erwartet

Die Sonnenzyklen ändern sich. Das Magnetfeld ist mal stark, mal schwach. Der kommende Zyklus ist der 25. seit Beginn der Aufzeichnungen im 19. Jahrhundert. Wie merkur.de weiter schreibt, erwarten die Wissenschaftler einen schwachen Zyklus. Auch im vergangenen zeigte die Sonne weniger Sonnenflecken.

Höhere kosmische Strahlung

Trotz schwachem Magnetfeld bleiben die Aktivitäten der Sonne bestehen. Durch die Minimierung gelangen aber mehr kosmische Strahlung in das Sonnensystem und somit in die Nähe der Erde. Die Auswirkungen betreffen die Natur aber auch die Menschen. Da die obere atmosphärische Elektrizität beeinflusst wird, kann es zu mehr Gewittern kommen. Flugreisende sind einer höheren Strahlung ausgesetzt.

Mai 15

Wann wird das Wetter zum Klima?

Die Begriffe Klima, Wetter und Witterung werden oft verwechselt. Der Unterschied hängt nur von zwei Faktoren ab: Zeitraum und Ort.

klima

Foto: pixabay

Sind der extrem heiße Sommer im vergangenen Jahr, die Überschwemmungen und plötzlichen Wintereinbrüche Ergebnisse des Klimawandels oder haben wir nur unterschiedliche Wetterlagen? Experten bringen den Hitzesommer 2018 mit einer Veränderung des Klimas in Verbindung. Doch wo hört das Wetter auf und wo fängt das dauerhafte Klima an?

Klima hängt von Statistik ab

Darüber, ob eine länger andauernde Wetterlage bereits auf eine Klimaveränderung hindeutet, sind sich Wissenschaftler teils uneins. Vor allem das schnelle Voranschreiten des Klimawandels macht Einschätzungen nicht leichter. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hält sich bei der Definition an einen Beobachtungszeitraum von 30 Jahren. Die Zeitspanne ist lange genug, um statistische Eigenschaften erfassen zu können.

Definitionen eine Frage von Zeit und Ort

Laut Max-Planck-Institut für Meteorologie beschreibt das Wetter den physikalischen Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort. Das Klima hingegen sei erst dann richtig gekennzeichnet, wenn die Wahrscheinlichkeit für Abweichungen vom Mittelwert angegeben werden kann. Das verlangt, dass auch Extremwerte Teil der Statistik sind. Die Einteilung der Klimazonen erfolgt nach dem Jahresgang von Temperaturen und Niederschlägen.

Das Klima beschreibt also den durchschnittlichen Verlauf der Klimaelemente im von der WMO definierten Zeitraum. Der punktuelle Zustand definiert das Wetter. Die Witterung ist der vorherrschende Zustand über mehrere Tage – auch wenn während Regentagen zwischendurch mal die Sonne zum Vorschein kommt.

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