Kategorienarchiv: Verschiedenes

Sep 03

Ernteversicherungen in der Mongolei

Foto: Pixabay

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In enger Zusammenarbeit mit der IAK Agrar Consulting GmbH findet ein weiterer Besuch in der Mongolei von Herrn Mahler statt. Beim Deutsch – Mongolischen Kooperationsprojekt Nachhaltige Landwirtschaft erfolgt eine Beratung zum Gesetzentwurf zur Etablierung von Ernteversicherungen.

Von Seiten des Projektes heißt es: „Ernteversicherungen werden von landwirtschaftlichen Betrieben zur Absicherung von Ernteverlusten durch Extremwetterereignisse (z. B. Dürre, Hagel) genutzt. Ackerbauern in der Mongolei sollen zukünftig Ernteversicherungen als ein Instrument des Risikomanagements angeboten werden. Im Vorfeld wurde durch eine interministerielle Arbeitsgruppe (MELL und Finanzministerium) ein erster Gesetzentwurf zur Etablierung von Ernteversicherungen in der Mongolei entworfen. Darüber hinaus wird im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens eine Machbarkeitsstudie gefordert. Das DMKNL hat das MELL sowie die Rückversicherung AgRe JSC bei der Formulierung eines Gesetzentwurfs und der Erstellung der Studie beraten bzw. fachlich unterstützt.

Anfang September ist ein weiterer Experteneinsatz durch das DMKNL vorgesehen. Herr Mahler (Prokurist bei der gvf VersicherungsMakler AG) wird die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, welche auch auf mögliche Subventionsmaßnahmen eingeht, den Mitgliedern der interministeriellen Arbeitsgruppe vorstellen

Fachgespräche und der Erfahrungsaustausch zwischen Herrn Mahler und Vertretern des MELL, der mongolischen Versicherungswirtschaft, Verbänden und Produzenten sollen einen fachlichen Beitragzur Diskussion über mögliche Versicherungsprodukte und das Ernteversicherungsgesetzes leisten.

Ferner ist ein Seminar zum Thema „Ernteversicherung als Instrument des Risikomanagements landwirtschaftlicher Betriebe“ vorgesehen.“

Mehr Informationen erhalten Sie unter: https://www.dmknl.de/de/veranstaltungen-detail/beratung-zum-gesetzentwurf-zur-etablierung-von-ernteversicherungen-in-der-mongolei.html

Sep 03

Neues DLG-Merkblatt informiert über Mehrgefahrenversicherungen in der Landwirtschaft

mehrgefahrenversicherungDie DLG-Arbeitsgruppe Banken und Versicherungen hat ein Merkblatt zur Mehrgefahrenversicherung in der Landwirtschaft herausgegeben. Einer der Autoren ist Sebastian Mahler von der gvf VersicherungsMakler AG.

In dem Merkbblatt beschreiben die Autoren alle wesentlichen Aspekte zu Mehrgefahrenversicherungen in der Pflanzenproduktion wie auch zu Tierversicherungen. Bei der Pflanzenproduktion gehen die Experten auf den Wandel klimatischer Bedingungen für den Ackerbau ein, beschreiben Extremwetterereignisse und die Risiken für Landwirte.

Die besonders lesenswerte Broschüre können Sie hier downloaden: https://www.dlg.org/de/landwirtschaft/themen/oekonomie/banken-und-versicherungen/dlg-merkblatt-434/

Dez 07

So schützen Sie die Haut bei Kälte

Foto: Adobe Stock

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Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, wie man die Haut im Winter schützt. Denn nicht nur die Kälte ist schädlich.
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Nov 23

Luft: Umweltministerium will zum Filtereinbau verpflichten

Foto: BigDutchman

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Wie der Klimaschutzplan ist auch die Novelle der TA Luft mit erheblichen Belastungen für landwirtschaftliche Tierhalter verbunden. Zumindest wenn es nach Bundesumweltministerin Barbara Hendricks geht.

Im Entwurf ist unter anderem eine Filterpflicht für neue Anlagen zur Haltung von Schweinen und Geflügel vorgesehen, aber auch bei der Erweiterung von bestehenden Schweinehaltungsanlagen um neue Stallgebäude.

Des Weiteren soll die sogenannte Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) in die TA Luft integriert werden. Konkretisieren will das Ministerium die bisherige Vorschrift zu Bioaerosolen, nach der die Möglichkeiten zur Emissionsminderung im Genehmigungsverfahren zu prüfen sind. Verschärft werden sollen die Anforderungen zu Emissionsminderung bei Güllebehältern.

Das Bundesumweltministerium drängt auf eine Novellierung der TA Luft noch in dieser Legislaturperiode. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) kritisiert das Vorhaben und weist darauf hin, dass die geplanten Verschärfungen eine Weiterentwicklung der Tierhaltung hin zu mehr Tierwohl ausbremsen werden. Es würden Strukturen konserviert, da Neubau- und Umbaumaßnahmen verhindert und die ökonomischen Daumenschrauben weiter angezogen würden. Der Strukturwandel würde dadurch noch einmal angeheizt und insbesondere kleinere und mittlere Familienbetriebe aus der Produktion gedrängt, so die ISN.

Nov 16

Winter: Das brauchen Wildtiere – und das nicht

Foto: Pixabay

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Die Meteorologen sagen einen langen und schneereichen Winter voraus. Viele Menschen sorgen sich dabei um die Wildtiere, wie Eichhörnchen, Vögel oder auch Rehe und Hirsche. Doch die Tiere zu füttern ist nicht immer gut. Einige kommen alleine zurecht. Die Deutsche Wildtier Stiftung gibt Tipps, wie man mit in freier Wildbahn lebenden Tieren umgehen soll.

Eichhörnchen kommen allein zurecht

Die Nagetiere sind das ganze Jahr über auf Nahrungssuche und futtern sich bereits ab Sommer Winterspeck an. Im Herbst beginnen sie strategisch mit dem Anlegen ihrer Wintervorräte. Sie vergraben Nüsse, Kastanien oder Bucheckern an geheimen Orten, etwa unter Baumwurzeln und in Baumhöhlen. So haben die Tiere auch in der kalten Jahreszeit genug zu knabbern. Eichhörnchen halten keinen Winterschlaf, sondern nur Winterruhe.

Singvögel besuchen das Vogelhaus

Wenn Wiesen, Wälder und Gärten mit Schnee bedeckt sind, sind Singvögel dankbar für Futter. „Wer Amsel und Rotkehlchen den Tisch deckt, kann mit vielen Gästen rechnen. In einer einzigen Frostnacht verliert ein kleiner Vogel bis zu 20 Prozent seines Körpergewichtes“, erklärt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. „Damit die verlorene Energie am Tage sofort wieder aufgenommen werden kann, hilft das Füttern von Vögeln im Winter.“ Körnerfresser wie Buch- und Bergfink, Grünling, Kernbeißer, Haus- und Feldsperling oder Zeisig sind mit Sonnenblumenkernen und Hanf, kleingehackten Hasel- und Walnüssen, Bucheckern und den Fruchtständen von Hirse und Mohn bestens versorgt. Amseln, Singdrosseln und Rotkehlchen picken gern aufgeschnittene Früchte und Beeren.

Rehe und Hirsche haben eigene Ernährungsberater

Rehe und Hirsche reduzieren im Winter ihre Körpertemperatur, um Energie zu sparen. Sie verringern ihren Herzschlag und stehen häufig bewegungslos in der Landschaft. Gleichzeitig verkleinert sich im Winter der Verdauungstrakt. Die Tiere ernähren sich in der kalten Jahreszeit von faserreicher Nahrung wie dürre Gräser und Brombeerblätter. Wenn ihr Revier von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, braucht das Wild extra Futter. „Das Füttern in Notzeiten übernimmt allerdings ausschließlich der Förster – der Laie kann da nicht helfen.“, so Goris.

Igel halten satt Winterschlaf

Gesunde Igel brauchen kein Extrafutter. Futterstellen im Garten könnten auch für Unannehmlichkeiten sorgen, weil sie Mäuse und Ratten anlocken würden. Es ist effektiver, den Garten so naturnah wie möglich zu gestalten. Denn dann können die Stacheltiere im Frühjahr selbst Schnecken, Würmer und Asseln suchen. So sind sie langfristig immer gut versorgt.

Enten, Gänse und Schwäne dürfen nicht gefüttert werden

Das oft gereichte Brot und andere Essensreste sind für die Wasservögel ungesund. Das Füttern von Enten, Gänsen und Schwänen ist deshalb oft verboten. Die Wildvögel bekommen davon Bauchweh und Magenbeschwerden. Auch die Natur leidet, denn wenn das Brot auf den Grund des Teiches sinkt, verfault es und das Gewässer kann „umkippen“.

Nov 02

Sinkende Nachfrage nach Brennholz wegen mildem Klima

Foto: pixabay

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Wegen verhältnismäßig hohen Temperaturen und dem niedrigen Ölpreis greifen Verbraucher weniger auf Brennholz zurück.

Aufgrund des milden Klimas und des niedrigen Ölpreises ist die Nachfrage nach Brennholz zur Selbstabholung im Wald rückläufig. Das hat eine Umfrage des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik ergeben. Mit 35 bis 45 Euro hätten die deutschen Forstämter die Preise sogar leicht gesenkt.

Holz aus heimischen Wäldern überzeugt allerdings durch die nachhaltige Verfügbarkeit im eigenen Land sowie kurze Transportwege zum Verbraucher. Das spare Energie und bremse den Treibhauseffekt, so der HKI. Zudem helfe die Nutzung von Brennholz beim notwendigen Umbau der Wälder von den Monokulturen, die in der Mitte des letzten Jahrhunderts angelegt wurden, zu ökologisch stabilen Mischwäldern. Der Verband hebt auch die wichtige Einnahmequelle für alle Waldbesitzer, ganz gleich ob privat, kommunal oder staatlich, hervor.

Zum richtigen Umgang mit Holz hat der HKI zusammen mit der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe eine Broschüre für Verbraucher herausgegeben. Diese sowie ein Informationsfilm stehen auf der Internetseite www.richtigheizenmitholz.de bereit.

 

Okt 26

Wie Kühe die Zeitumstellung leichter wegstecken

Fotos: RLV, pixabay; Composing

Fotos: RLV, pixabay; Composing

Kommenden Sonntag wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt – von 3:00 auf 2:00 Uhr.

Die Aufteilung des Jahres in Sommer- und Winterzeit wird immer häufiger kritisiert. Nicht nur der menschliche Körper braucht zweimal im Jahr Tage, vielleicht sogar Wochen, bis er sich an die eine Stunde vor oder zurück gewöhnt hat. Den Tieren geht es nicht anders. Vor allem Kühe leiden unter dem Jetlag.

Die innere Uhr sagt den Kühen, wann Melkzeit ist. Nach und nach werden die Zeiten an den neuen Rhythmus angepasst. Die Tiere können sich so besser an die Zeitumstellungen gewöhnen. Erleichtert werden diese durch moderne Melkroboter. „Die Tiere spüren dank der Technik gar nichts von der Umstellung“, so der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV). Denn der Roboter melkt zu jeder Tages- und Nachtzeit. Der Umstellungs-Jetlag bleibt somit aus.

Von den gut 70.000 deutschen Milchviehbetrieben sind erst etwa 3.500 (Stand: Ende 2014) mit einem automatischen Melksystem, also einem Melkroboter, ausgestattet.

Okt 12

Klimaschutz funktioniert nur mit Biomasse

Foto: pixabay

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Wissenschaftler fordern von der Bundesregierung höheres Augenmerk auf Biomasse.

Im Rahmen des Klimaschutzplans der Bundesregierung soll bis zum Jahr 2050 völlig auf fossile Energie verzichtet werden. Forciert werden sollen erneuerbaren Energiequellen. Eine solche ist Strom und Wärme aus Biomasse. Doch der Klimaschutzplan sieht vor: Energiepflanzen ja, Biomasse aus Tierhaltungsbetrieben nein.

Das Deutsche Biomasseforschungszentrum DBFZ signalisierte jetzt Unverständnis dafür, dass die Energiegewinnung aus Biomasse nicht in vollem Umfang Teil des Klimaplans ist. Die Ziele seien nur durch Ausnutzung aller Optionen zu erreichen, so das DBFZ und rechnete gleich die Wichtigkeit von Biomasse vor.

Der Einsatz von Biomasse anstatt fossiler Energieträger für Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereitstellung sparte im Jahr 2015 rund 60 Millionen Tonnen CO2 ein. Vor allem bei der Reduktion von Treibhausgasen habe Biomasse große Potenziale, welche bei gezielter Optimierung noch höher ausfallen können, gibt das DBFZ in dem aktuellen Papier zu bedenken.

Nach Ansicht der Forscher kann und sollte eine wirksame Klimagaseinsparung einerseits durch die energetische Nutzung bisher unerschlossener Biomassepotenziale und andererseits durch die effiziente, emissionsarme und integrierte Weiterentwicklung der gegenwärtigen Biomassenutzung erfolgen: „Mit den vorgestellten Maßnahmenoptionen und Berechnungen haben wir für Bioenergie ein kurz- bis mittelfristig zusätzlich erschließbares Treibhausgas-Einsparpotenzial von mindestens 30 Millionen Tonnen CO2 Jahr aufgezeigt, ohne dass zusätzliche Landwirtschaftsflächen für Bioenergie genutzt werden, Naturräume degradiert, Importe forciert oder Konkurrenzen mit der Nahrungsmittelproduktion verschärft werden.“, sagte Prof. Dr. Daniela Thrän vom DBFZ. „Entsprechend sehen wir es für dringend geboten, den Klimaschutzaktionsplan an den genannten Stellen zu vervollständigen“, unterstreicht Thrän die Forderung des Forschungszentrums.

Okt 05

Gebäudedächer winterfest machen

Foto: pixabay

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Wenn ein Sturm ein bereits defektes Dach beschädigt, kann der Versicherungsschutz verloren gehen.

Gerade im Herbst und im Winter können schwere Stürme über Deutschland ziehen. Deshalb ist anzuraten, die Dächer sowohl des Wohnhauses als auch der Nebengebäude, wie Stall oder Bergehalle, zu kontrollieren. Wenn durch einen Sturm Dachschindeln abgedeckt werden oder ein ganzes Flachdach abgerissen wird, bezahlt das im Normalfall die Gebäudeversicherung. Ein einwandfreies Dach beugt nicht nur Folgeschäden vor, es sichert auch die Erstattung durch die Gebäudeversicherung.

Denn wenn das Dach in einem schlechten Zustand war, droht der teilweise oder ganze Verlust des Versicherungsschutzes. Auch wenn ein öffentlicher Weg oder eine Straße direkt am Gebäude entlang führt, ist der Besitzer für die Sicherheit der Menschen, die sich dort bewegen, verantwortlich. Je flacher ein Dach ist, desto höher ist übrigens die Gefahr von Sturmschäden.

Das sollte bei Dächern kontrolliert werden

Experten empfehlen, die Dächer nicht nur im Herbst zu kontrollieren, sondern auch im Frühjahr. Die verschiedenen Dachformen haben unterschiedliche Schwachstellen.

Steildach:

  • Ist die Dacheindeckung locker oder beschädigt?
  • Läuft das Wasser zuverlässig ab?
  • Ist der Schneefang stabil?
  • Ist die Dachrinne verstopft oder ausgebeult?
  • Sind Schornstein, Dachfenster und Lüfterrohre dicht?
  • Ist die Solaranlage, falls vorhanden, intakt?

 

Flachdach:

  • Ist die Dachhaut in Ordnung und sind Haarrisse zu sehen?
  • Wird Regenwasser zuverlässig abgeführt?
  • Sind die Anschlüsse zu Kamin, Lüfterrohren oder Gullys intakt?

 

Da selbst Hand anzulegen meist den Anforderungen der Obliegenheitspflicht Dritten gegenüber nicht genügt, empfehlen Experten auf einen qualifizierten Fachbetrieb zurückzugreifen.

Sep 21

Wissenschaftler: „Biolandwirtschaft nicht pauschal klimafreundlicher“

Foto: pixabay

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Wissenschaftlicher BMEL-Beirat sieht Ökolandbau nicht als pauschalen Klimaschützer.

Ökologischer Landbau ist offenbar nicht besser fürs Klima als konventioneller. Das sagen zumindest die Wissenschaftlichen Beiräte für Agrar- und Waldpolitik beim Bundeslandwirtschaftsministerium nach einem aktuellen Gutachten.

Die Wissenschaftler betrachten das viel diskutierte Thema „Landwirtschaft und Klima“ aus einer anderen Sicht. Sie gehen davon aus, dass für die Klimawirkung nur die produktbezogenen Emissionen relevant sind. Pro Produkt, also zum Beispiel je Kilogramm Getreide oder je Liter Milch, habe der ökologische Landbau ungefähr gleich hohe oder leicht verminderte Emissionen, so die Gutachter.

Einer Metastudie zufolge ernten Biolandwirte im Schnitt um 25 Prozent weniger pro Hektar als konventionelle Betriebe. Der Wegfall von Pestiziden im ökologischen Landbau wiegt deshalb die Emissionen der anderen Maßnahmen in der Produktionskette nicht auf, was die Belastung pro Produkt betrifft.

Ausnahmen Hülsenfrüchtler

Als Ausnahme nennen die Gutachter aber Ökobetriebe, die besonders viel Hlüsenfrüchte als Futter anbauen. Da konventionelle Landwirte zum Beispiel von Kleegras nicht mehr ernten als Biolandwirte, ist hier die Biobilanz „eindeutig günstiger zu beurteilen“, so die Wissenschaftler.

Bio trotzdem weiter fördern

Der Beirat befürwortet allerdings weitere Subventionen besonders da, wo Biolandwirte für die Umwelt etwas leisten können. Besonders Vorteilhaft sei die ökologische Landwirtschaft in Regionen eben mit einem hohen Anteil von Wiesen und Weiden mit Kleegras oder in Gebieten mit sandigen Böden, in denen Düngemittel leicht ins Grundwasser durchsickern können, so die Wissenschaftler. Die ökologische Landwirtschaft pauschal als Klimaschutzmaßnahme zu sehen, empfehlen die Wissenschaftler nicht.

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