134 results for klimawandel

Klimawandel: So steht es wirklich um die Alpen-Gletscher

Durch den Klimawandel sind innerhalb von 14 Jahren 17 Prozent der alpinen Gletscher geschmolzen. Das brachte eine neue Forschungsmethode zutage.
Weiterlesen

Klimawandel: So schlecht geht es dem Wald

Bedingt durch den Klimawandel verschlechterte sich der Zustand der Wälder drastisch. Ein Umbau ist unumgänglich.
klimawandel
Foto: Michael Gaida/pixabay.com (Symbolbild)

Der Waldzustandsbericht für 2018 und 2019 zeigt: Der Klimawandel ist endgültig und für alle sichtbar im deutschen Wald angekommen. Die anhaltende Dürre in den Vegetationszeiten hat zum vorzeitigen Abfallen der Blätter geführt. Bei der Fichte begünstigte sie die weitere Massenvermehrung von Borkenkäfern. Der Kronenzustand hat sich 2019 gegenüber dem Vorjahr bei allen Baumarten weiter verschlechtert. Verstärkt wurde ein Absterben von Bäumen beobachtet.

Weiterlesen

Klimawandel: DWD berechnet erstmals 10-Jahres-Prognose

Der Deutsche Wetterdienst hat in einem Forschungsprojekt den Temperaturanstieg durch den Klimawandel in den nächsten zehn Jahren berechnet.

Weiterlesen

Stoppt der Coronavirus den Klimawandel?

Europa steht fast still. Ob sich der Coronavirus positiv auf das Klima auswirkt, darüber sind sich Experten uneinig.
Weiterlesen

Klimawandel: Treibhausgasemissionen gehen weiter zurück

Die Treibhausgasemissionen gingen 2019 um 6,3 Prozent zurück. Rückgänge meldet das Bundesumweltamt etwa im Energiesektor und in der Landwirtschaft.  Weiterlesen

Klimawandel: Sibirien schmilzt und die Welt mit

Wissenschaftler warnen vor einem Dominoeffekt: Wegen des Klimawandels schmilzt der globale Permafrost. Dadurch werden immense Mengen CO2 freigesetzt.
Weiterlesen

Klimawandel beeinträchtigt Bodengesundheit

Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Klimawandel einen direkten Einfluss auf die Bodengesundheit hat und zum Totalausfall von Ernten führen kann. Weiterlesen

Klimawandel: Deshalb starben zehntausende Vögel

Wissenschaftler haben den Grund für ein Massensterben von Vögeln an der Westküste der USA und an der Küste Alaskas ermittelt – eine Auswirkung des Klimawandels.

klimawandel

Foto: Karsten Bergmann/pixabay.com

2015 und 2016 sind an der US-Westküste und an der Küste Alaskas zehntausende tote Vögel angespült worden. Wissenschaftler standen vor einem Rätsel. Wie Zeit Online berichtet, haben Forscher jetzt den Grund herausgefunden. Betroffen waren Trottellummen. Diese zählen zur Gattung der Alkenvögel und sind trotz der Ähnlichkeit nicht mit den Pinguinen verwandt. Das Massensterben ist eine Folge des Klimawandels.

Todesursache ist Nahrungsmangel

Forscher des Alaska Science Center des U.S. Geological Survey haben laut Zeit Online ermittelt, dass das Massensterben an Nahrungsmangel aufgrund zu hoher Meerestemperaturen liegt. Die Erkenntnisse haben die Wissenschaftler im Fachmagazin PLOS ONE veröffentlicht. Der großen Ansammlung an zu warmen Wasser haben die Forscher den Spitznamen “Blob” gegeben, was so viel wie Klecks bedeutet.

Klimawandel hat Auswirkung auf Nahrungskette

Trottellummen ernähren sich von Fischen, die wiederum Plankton fressen. Aufgrund der Meereshitzewelle sei die Menge und die Qualität der Kleinstlebewesen gesunken, zitiert Zeit Online die Forscher. Das hatte einen Rückgang der Fische zur Folge. Des weiteren haben die Wissenschaftler festgestellt, dass sich das warme Wasser auf den Stoffwechsel der Raubfische auswirkt. Aufgrund eines höheren Energieumsatzes mussten sie mehr Beute machen. Diese partielle Erwärmung des Meeres bringen die Forscher unmittelbar mit dem Klimawandel in Verbindung.

Klimawandel: Meerestemperaturen sorgen für Schneechaos in Österreich

Die heftigen Schneefälle in Österreich und die Überschwemmungen in Venedig haben die gleiche Ursache: Das Mittelmeer ist zu warm, eine Folge des Klimawandels.

klimawandel

Foto: pixabay (Symbolbild)

In Österreich und Südtirol kam es vor gut einer Woche zu einem plötzlichen und heftigen Wintereinbruch. Hangrutsche zerstörten Häuser, ganze Dörfer waren von der Außenwelt abgeschnitten. Es gab einen Toten und mehrere Verletzte. Inzwischen hat sich die Lage entspannt, Experten warnen aber vor weiteren Steinschlägen. Das alles sind Auswirkungen des Klimawandels.

Schnee in den Alpen, Regen in Norditalien

Das Schneechaos in Österreich hat die gleiche Ursache, wie der Starkregen in Venedig, der zu dem katastrophalen Hochwasser führte: Wie orf.at berichtet, sorgt das zu warme Mittelmeer für die heftigen Wetterkapriolen. Laut der ORF-Wetterredaktion lägen die Wassertemperaturen derzeit ein bis drei Grad über den für die Jahreszeit durchschnittlichen Werten. Durch die höheren Temperaturen des Wassers nahm die Luft mehr Wasser auf. Dieses kam als Regen und Schnee auf die Erde zurück.

Mittelmeer reagiert besonders auf Klimawandel

Laut internationalen Forschern, die sich in der “Union für den Mittelmeerraum” (UFM) zusammengefunden haben, ist das Mittelmeer besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Die mediterrane Erwärmung schreitet um 20 Prozent schneller voran als der globale Durchschnitt. Laut der Wissenschaftler steigen die durchschnittlichen Temperaturen bis zur Jahrhundertwende um 4 bis 5 Grad Celsius an. Das hat einen Anstieg des Meeresspiegels um mehr als einen Meter zur Folge.

 

Wettervorhersagen: Forscher lernen Klimawandel verstehen

In einem groß angelegten Forschungsprojekt wollen Wissenschaftler herausfinden, wie der Klimawandel das künftige Wetter gestaltet und Wettervorhersagen verlässlicher prognostiziert werden können. Weiterlesen